Der Schmerz berührt mein Herz,
nein, das ist kein Scherz,
ich lasse rein, was sich bewährt,
ich lasse zu, was längst verjährt.
Der Schmerz, er ist so groß,
für den kleinen Jungen,
– so unendlich groß -,
hat damit gerungen,
nichts ist ihm gelungen.
Seine Angst ist vor der Liebe,
sie lässt ihn zurück-weichen,
– kann ihn nicht erreichen -,
bis in die Dunkelheit.
Dort hab’ ich ihn gefunden,
und lass’ ihn nicht allein’.
Er hält sein Kuscheltier,
ganz eng an seine Brust gedrückt,
– sein Totem, sein ein und alles -,
sein allerliebstes Stück.
Jetzt verbunden mit der Mutter aller Schöpfung,
fließt die Liebe ungestüm…
Herzlichen Dank an all die Menschen, die mich und diesen kleinen Jungen in mir nicht aufgegeben und an die Liebe geglaubt haben: Lara, Larissa, Kirsten, Krysha, Stefan, Konnie, Dani, Ivan, Berit, Klaus, Marco, Imke, Judith, Doro, Nicola, Gamze, Claude, meine hartnäckigen Freude, meine Biodanza Gruppe, meine CT Gruppe, Lena und meine Familie. Und all die anderen Menschen, die mich mit ihrer Präsenz, ihrem Mut und ihrer Herzlichkeit auf den vielen beschrittenen Wegen inspiriert haben.
